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Akreditierung von Anbietern
kriminaltechnischer Dienste
20.08.2010 - Bericht VKÖ - Dr. Schmid
Mit dem
Rahmenbeschluss 2009/905/JI vom 30.November 2009, der auf Initiative des
Schwedischen Vorsitzes angenommen wurde, werden alle EU Staaten
verpflichtet, alle Labors, welche
DNA-Untersuchungen
durchführen, bis längstens 30.11. 2013 sowie alle Labors, die sich mit der
Sichtbarmachung latenter Finger- und Handflächenspuren beschäftigen, bis
längstens 30.11.2015 nach ISO 17025 Norm zu akkreditieren.
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Tatort Internet
20.08.2010 - Bericht VKÖ
Sie haben
keinen Computer, das Internet ist für sie unbekanntes Land. Sie glauben
also vor Internetkriminalität gefeit zu sein – weit gefehlt. Opfer von
Kriminellen, die das Internet als Tatwaffe benützen, kann jeder werden.
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In
den Fängen der Mafia
07.08.2010 - Bericht VKÖ
„Österreich in
den Fängen der Mafia?“ war vor kurzer Zeit das Thema der Veranstaltung
einer österreichischen Tageszeitung. Diese fand unweit jener Stelle an
welcher der georgische Pate Sanikidze am 11. Juli 1996 ermordet worden
war, statt. Gesprächsteilnehmer waren Max Edelbacher, Max-Peter Ratzel,
Petra Reski und Jürgen Roth, als Moderator fungierte der ehemalige
Standard- Chefredakteur Gerfried Sperl.
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Interview mit General Franz Lang - Bundeskriminalamt
07.08.2010 - Bericht VKÖ
„Kriminalpolizeilicher
Erfolg ist eine Motivationsfrage“ - Mit General Franz Lang sprach Helmut
Bärtl und Richard Benda
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Österreich - gut
vernetzt
07.08.2010 - Bericht VKÖ
Durch einen
EU-Rahmenbeschluss werden alle EU Staaten verpflichtet, alle Labors welche
DNA-Untersuchungen durchführen, bis 2013, sowie alle Labors für
daktyloskopische Spuren bis 2015 zu akkreditieren. Durch einen
entsprechenden Beschluss wird es bis 2011 eine verpflichtende Vernetzung
und Direktzugriffsmöglichkeit auf nationale DNA- und AFIS-Datenbanken der
EU-Staaten geben. Durch diese Maßnahmen werden es in einem bislang nicht
bekannten Ausmaß von Datenaustausch und damit verbundenen Treffern und
eine gemeinsame weitere Anhebung des Qualitätsstandards vorantreiben.
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Wenn
kleine Kinder sterben
07.08.2010 - Bericht VKÖ
Der so genannte
plötzliche Kindstod ist eine Erscheinung in der Kriminologie, die viele
unterschiedliche und vor allem gegensätzliche Erklärungen, Theorien,
Standpunkte, aber auch Missverständnisse und Fehler beinhaltet.
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Wassermangel
– ein Sicherheitsproblem
23.7.2010 -
Bericht
VKÖ
Ohne Frage,
Wasser ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Lebens. Wasser als
Sicherheitsproblem wird in der Regel nur mit Überschwemmungen und
Sturmfluten in Verbindung gebracht. Neu ist die Erkenntnis, dass nicht nur
zu viel Wasser, sondern auch zu wenig Wasser Sicherheitsprobleme auslösen
kann – und das nicht nur in Afrika oder Asien, sondern auch bei uns in
Mitteleuropa.
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Türken als deutsche
Polizeibeamte
23.7.2010 -
Kommentar
VKÖ
Müssen sich
Deutsche künftig an Polizisten gewöhnen die keine deutschen
Staatsangehörigen sind ? Wird hier auch vielleicht ganz bewusst eine
Fremdenlegion der Polizei aufgebaut ? Wenn man den Informationen des
bekannten deutschen Autors Udo Ulfkotte glaubt, scheint manches darauf
hinzudeuten
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Tatortreinigung - WENN DIE KRIPO NACH HAUSE GEHT
23.7.2010 - Fachartikel
VKÖ
Der Tatort ist
erkennungsdienstlich behandelt, der Verletzte oder die Leiche ist
entfernt, das Werkzeug wird eingepackt, die Kriminalbeamten fahren auf
ihre Dienststelle um einen Bericht zu schreiben. Zurück bleibt ein
blutiger, vielleicht durch Graphitpulver verunreinigter Raum.
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ÖSTERREICHS GEMEINDEN WÜNSCHEN SICHERHEITSUNTERSTÜTZUNG
18.07.2010 -
Master-Thesis von Thomas Trawniczek
Im öffentlichen Raum werden aus Gründen der Kriminalprävention und zur
verbesserten Aufklärung von Straftaten zunehmend die Mittel
Videoüberwachung und Videoaufzeichnung eingesetzt. So auch von den
Österreichischen Bundesbahnen, da in den letzten Jahren hohe
Schadenssummen durch Diebstähle und Sachbeschädigungen zu verzeichnen
waren. Die Videoüberwachung und Videoaufzeichnung werden sowohl in den
Transportmitteln der Österreichischen Bundesbahnen, als auch im Bereich
der Bahnhöfe - damit auch im öffentlichen Raum - eingesetzt
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Videoüberwachung im öffentlichen Raum
18.07.2010 -
Master-Thesis von Thomas Trawniczek
Im öffentlichen Raum werden aus Gründen der Kriminalprävention und zur
verbesserten Aufklärung von Straftaten zunehmend die Mittel
Videoüberwachung und Videoaufzeichnung eingesetzt. So auch von den
Österreichischen Bundesbahnen, da in den letzten Jahren hohe
Schadenssummen durch Diebstähle und Sachbeschädigungen zu verzeichnen
waren. Die Videoüberwachung und Videoaufzeichnung werden sowohl in den
Transportmitteln der Österreichischen Bundesbahnen, als auch im Bereich
der Bahnhöfe - damit auch im öffentlichen Raum - eingesetzt
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Artenschutz:
Der
Zoll kontrolliert
25.06.2010
Jeder Urlauber weiß es. Man verbringt seinen verdienten
Urlaub fernab der Heimat und dem anstrengenden Job. Man fliegt weiter weg,
genießt die Sonne und das Meer und will als Erinnerung etwas Schönes mit
nach Hause nehmen.
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Armut, Arbeit, Asyl
25.06.2010
Vorerst eine nüchterne
Überlegung: Mehrere Institutionen haben unabhängig voneinander
festgestellt, dass ausländische Arbeitnehmer die stolze Summe von 1,5
Milliarden € mehr an Sozialabgaben in den Steuertopf einzahlen, als für
sie ausbezahlt wird. Würde man sich, auf diese rein bilanzmäßige Basis
beschränken, wäre dies sehr recht. Aber mit der Anwesenheit von Ausländern
bei uns, ist eine Vielzahl von Fragen verbunden.
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Illegale Migration:
Weg ins gelobte Land
25.06.2010
Ohne Frage bringt
illegale Emigration nicht nur Probleme auf dem Arbeitsmarkt, sondern auch
im Bereich der Kriminalität. Nicht selten werden Illegale von
Menschenschmugglern als Packesel für Drogen verwendet oder sie müssen
ihren „Fuhrlohn“ durch Sklavenarbeit, Prostitution oder kriminelle Delikte
finanzieren
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Fahnder gehen in Social Networks undercover
25.04.2010
Schon immer waren Ordnungskräfte gefordert, sich den technische
Herausforderungen durch Gesetzesbrecher zu stellen. So waren im Laufe der
Zeit aus bestimmten „branchenspezifischen Fertigkeiten“ Tathandlungen
unter Einbeziehung moderner Technik entstanden
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Polizei
und Technik: Eine Herausforderung
25.04.2010
Schon immer waren Ordnungskräfte gefordert, sich den technische
Herausforderungen durch Gesetzesbrecher zu stellen. So waren im Laufe der
Zeit aus bestimmten „branchenspezifischen Fertigkeiten“ Tathandlungen
unter Einbeziehung moderner Technik entstanden
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Tatortkamera: Beweise dokumentieren
20.04.2010
So pressepräsent Aufsehen erregende Kriminalfälle auch sein mögen – umso
bedeutsamer für die Beweissammlung ist eine verlässliche Technik, um nur
ja kein Detail zu übersehen. Abgesehen von den verschiedensten Spuren, die
bei derartigen Einsätzen von den Mitarbeitern des Assistenzbereiches
Tatort akribisch gesichert werden müssen, ist auch ein möglichst
detailreicher Gesamtüberblick vom Ort des Geschehens unerlässlich
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Büro für
Kriminalprävention - LKA AB-04 Kriminalprävention
29.03.2010
Die Tätigkeit der
Beamtinnen und Beamten aller Gruppen trägt zur Erhöhung des subjektiven
Sicherheitsgefühls wesentlich bei und es zeigt sich, dass Bürgerinnen und
Bürger Interesse an Sicherheit haben und auch bereit sind, ihr Verhalten
zu ändern oder finanzielle Investitionen in technische
Sicherheitsvorkehrungen zu tätigen. Hervorgehoben werden sollte der hohe
Qualitätsstandard bei durchgeführten Beratungen, Vorträgen, Schulungen und
erstellten Sicherheitskonzepten. Ständige Weiterbildung,
überdurchschnittliche Motivation und Aufnahme internationaler Erfahrungen
bei Durchführung von Präventionsaktivitäten stellen die Grundlage für das
hohe Ansehen in der Bevölkerung dar.
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KRIPO 2020
– EINE PERSPEKTIVE
01.03.2010
Genug reformiert, genug umorganisiert,
lasst uns in Ruhe arbeiten so die einhellige Meinung innerhalb der
Polizeibasis. Eine Studie aus Salzburg zeigt, dass die fortlaufenden
Reformen wesentlich zur Frustration der Polizeibeamten beitragen. Die
Lösung scheint einfach: lassen wir doch den Status quo von heute für die
nächsten Jahrzehnte und alles wird gut. Geht das überhaupt? Wer auf diese
Frage mit „ja“ antwortet ist ein Träumer.
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Roland Graßberger (1905 – 1991)
Akademischer Lehrer,
Wissenschaftler und Praktiker bei der Ermittlung von Branddelikten
21.03.2010
Am 12. Mai 2010 hätte
langjährige Vorstand des Instituts für Strafrecht und Kriminologie der
Universität Wien Univ.-Prof. Dr. jur. Roland Graßberger seinen 105.
Geburtstag gehabt. Insbesondere die moderne Tatortarbeit bei Branddelikten
verdankt Roland Graßberger wesentliche Anregungen und Erneuerungen. Heute
sind Brandermittlungen ohne die Anwendung des von ihm entwickelten
Eliminationsverfahrens nicht mehr vorstellbar. Roland Graßberger darf zu
Recht als einer der großen Vertreter der Kriminalwissenschaften im
umfassendsten Sinn bezeichnet werden.
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ZWISCHEN CSI
UND BACKDRAFT
Moderne Brandermittlungen
zwischen Erfahrung und Wissenschaft
21.03.2010
Die Brandursachenermittlung ist in vielfacher Hinsicht eine besondere
Herausforderung. Insbesondere Brände mit hohem Sach- möglicherweise
Personenschaden oder Wiederholungsgefahr verlangt bei durch Feuer,
Löscharbeiten und Wiederaufbau zerstörten Spuren eine schnelle und
gesicherte Beweisführung. Aus diesem Grunde gab es am 4.3.2010 ein VKÖ
- Seminar zu diesem Thema.
Den Inhalt des Vortrages vom Fachmann Frank Stolt gibt es zum Nachlesen auf
.
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Black
Out: Sind wir ausreichend vorbereitet
21.03.2010
Sicherlich kann sich jeder noch an die Bilder vom 14.8.2003 erinnern, als
es an der Ostküste der USA finster wurde. Am 4.11.2006 schrammte Europa
haarscharf am selben Szenario vorbei, es war jedoch vielen Glücksmomenten
zu verdanken, dass es dann doch nicht dunkel in unseren Wohnzimmern wurde.
Was war geschehen?
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Brandursachenermittlung
06.03.2010
Die Kriminalität veränderte sich in den letzten Jahrzehnten, darüber
besteht kein Zweifel – aber Brände? Ein Brand ist ein Brand, der kann doch
heute nicht anders als vor 20-30 Jahre sein! Frank D. Stolt,
Sachverständiger für Brand- und Explosionsursachenermittlung, belehrte uns
eines besseren.
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Es riecht nach Phish
22.02.2010
„Kleingeschäfte“ im persönlichen Kontakt mit einem Berater zu erledigen,
ist für den Kunden zweifelsohne angenehm, verursacht dem Institut jedoch
enorme Kosten. Als Lösung bot sich – wie in so vielen anderen Bereichen –
das Internet an. Doch bald zeigte sich, dass die virtuellen Geldgeschäfte
– so praktisch sie auch für alle Beteiligten sein mochten – nicht wenige
Gefahren bergen.
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Überfall oder späte Rache
14 .02.2010
Toni Plüschke,
selbständiger Taxiunternehmer in Hessen, erhält am Samstagabend, den 15.
März 1998, einen Anruf. Dieser gehört zu seinem Geschäft. Irgendwer
fordert ein Taxi an. Plüschke setzt sich in seinen Wagen und fährt los. –
Gleichzeitig trifft ein Unbekannter gezielte Vorbereitungen zu einem Mord.
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Mike Scollan – Polizist in Bagdad
11.02.2010
Polizeiarbeit unter „normalen
Verhältnissen“ ist schwer genug. In einer Stadt die nahezu täglich mit
Terror, Tod und Vernichtung konfrontiert ist, als Polizist zu arbeiten,
übersteigt das normale Vorstellungsvermögen. - Mike Scollan zur Zeit an
der amerikanischen Botschaft in Wien beschäftigt, berichtete im Rahmen
eines Vortrages bei der Vereinigung über seine Dienstzeit in Bagdad.
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DIE ZUKUNFT DES KRIMINALDIENSTES
06.02.2010
Fachartikel VKÖ
Den Blick in die Zukunft – wer möchte diesen nicht machen? Man kann
entweder die Kristallkugel befragen und an die Bestimmung der Zukunft
durch unbekannte Mächte glauben oder aber man analysiert die Vergangenheit
und Erfahrungen anderer Menschen und schließt daraus auf zukünftige
Entwicklungen. Wir haben uns für die zweite Möglichkeit entschieden.
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Asylanten, Giftler, Hacknstade
06.02.2010
Fachartikel VKÖ
Der 28-jährige Nigerianer George W. kommt frisch aus dem Gefängnis. Nach
18 Monaten Strafhaft hat er einen Anspruch auf Arbeitslosengeld (AlG)
erworben. George ist Asylwerber, seine AIS-Karte stammt aus dem Jahr 2004.
George spricht beim AMS vor, zeigt seine „Lagerkarte“ und den
Entlassungsschein samt Arbeitsbestätigung aus Garsten.
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Dr. Mark Benecke –
Der „Madendoktor“ war da
24.01.2010
Bericht VKÖ
Dass Sänger und Schauspieler eine Fangemeinde haben können ist bekannt.
Bei einem Biologen ist das eher die Ausnahme und nicht die Regel. Dr. Mark
Benecke, seines Zeichens Kriminalbiologe und besser bekannt unter
„Madendoktor“ ist so eine Ausnahme.
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TWITTER: „GEZWITSCHER“
VOM TATORT
14.01.2010
Fachartikel VKÖ -
Uke
Das latent gespannte Verhältnis zwischen Polizisten und Journalisten haben
wir in der Dezember-Ausgabe von „kripo.at“ angeschnitten. Zwar ein Problem
dieser beiden Berufsgruppen, aber für beide nicht existentiell . Was auf
die Polizei zukommen könnte wird ungleich unangenehmer. In „Twitter“
können Selbstdarsteller nicht nur ein falsches Bild eines Ereignisses
zeichnen, sondern sogar Amtshandlungen behindern.
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Handys mit Schlitzaugen
14.12.2009
Fachartikel VKÖ -
Tam Hanna
Sony Ericssons XPERIA X1
kostet rund 700 Euro. Nur wenige wissen, dass der Ziegel – wenn er vom
chinesischen Hersteller HTC an Sony Ericsson verkauft wird – um maximal
200 Euro den Eigentümer wechselt. Der Rest des stolzen Preises entfällt
auf Garantie, Softwarelizenzen und diverse Behörden.
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POLIZISTEN UND JOURNALISTEN: WER BEHINDERT WEN
14.12.2009
Fachartikel VKÖ - RB
Polizisten sehen in
Journalisten nur Zeitgenossen die Amtshandlungen behindern und selbst
einfachste Sachverhalte verdrehen um eine Schlagzeile zu bekommen.
Journalisten sehen dagegen die freie Meinungsäußerung und ihre
Berufsausübung in Gefahr, weil sie Polizisten bei ihrer Arbeit behindern.
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(Fast) alles falsch
10 .12.2009
Fachartikel VKÖ - Oberst
Willibald Plenk
Gefälscht und verfälscht wurde und wird
fast alles was uns im Alltag umgibt. Politik, Wirtschaft, Religion und
Medizin sind ebenso betroffen, wie Urkunden, Banknoten, Kunst, Literatur,
Computer und Lebensmittel. Beispiele dafür gibt es in Gegenwart und
Vergangenheit. Oft sind sie so perfekt, so perfekt, dass sie als
Fälschungen lange nicht erkennbar sind.
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Fälschungen - alt wie die Kunst
09.12.2009
Fachartikel VKÖ -
Mag. Anita Gach ist
Leiterin des Referats 3.3.1 (Kulturgutdelikte) im Bundeskriminalamt
Kunstfälschungen sind so alt wie die Kunst
selbst, Kunstfälscher betrogen bereits in der Antike ihre Kunden. Wann
spricht man von einer Fälschung? Grundsätzlich wird die Anfertigung eines
unechten Gegenstandes oder die Veränderung eines im Originalzustand
befindlichen Objektes mit dem Ziel der Täuschung als Fälschung bezeichnet.
Vorgenommene Veränderungen an Kunstwerken sowie deren Vervielfältigung mit
der Absicht des Betruges werden in der bildenden Kunst als Fälschung
gehandelt. Nicht unwesentlich ist dabei die Signatur eines Künstlers, mit
dem ein bestimmtes Werk assoziiert wird.
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KRIPO im Wandel der Zeit
08 .12.2009
Kommentar
VKÖ
Kein Kommentar
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Fälschungen: Billig,
böse und berüchtigt
07.12.2009
Fachartikel
VKÖ - Prof. Josef.W.Lohmann
Viele Menschen gehen davon aus, das Fälschungen, vor allem wenn es sich um
Waren und Produkte des täglichen Gebrauchs handelt, immer billiger als die
Originale sind. Dies macht meist auch den Kaufreiz aus. - Dass die
Herstellung von Fälschungen volkswirtschaftlich böse Folgen hat, ist
weitgehend bekannt, wird aber gerne ignoriert.
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SCHLACHTFELD SOFTWARE
03.11.2009
Fachartikel
VKÖ
Der
globale Krieg steht nicht bevor, er hat schon vor Jahren begonnen. Die
Gegner werden sich nie sehen, obwohl sie vielleicht Tür an Tür leben oder
auf einem anderen Kontinent. Es fließt kein Blut, sondern Daten. Die
Kosten und Schäden dieser globalen Auseinandersetzung sind höher als die
Militärausgaben im Irak. Im Gegensatz zu physischen Auseinandersetzungen
merken die Opfer der digitalen Konfrontation meist nicht einmal dass sie
Opfer sind.
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DEZENTRALISIERUNG DER POLIZEI SCHAFFT SICHERHEITSRISIKO
03 .11.2009
Kommentar
VKÖ
Wer
als erster die Idee hatte die Kompetenz über die Sicherheitskräfte vom
Innenministerium auf die Landshauptleute aufzuteilen, darüber streiten
sich zwei Parteien. Da zwei andere Parteien dem Plan skeptisch bis
ablehnend gegenüberstehen, wird wieder einmal aus einem Sicherheitsproblem
ein parteipolitisches.
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Schlepper
30.10.2009
Fachartikel
VKÖ
Fast
täglich lesen und hören wir Meldungen über derart tragische Ereignisse;
oft wird uns
dabei auch vor Augen geführt, mit welchen lebensverachtenden und
skrupellosen Methoden
Schlepper arbeiten. Während früher meist die Adria sowie die Gewässer rund
um die
italienische Insel Lampedusa immer wieder für Schlagzeilen sorgten, ist
heute vermehrt die
Rede von derartigen Vorkommnissen im westlichen Mittelmeer oder — wie im
wiedergegebenen Beispiel — im Atlantik.
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Brandstiftung durch Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr
29.10.2009
Fachartikel VKÖ: Sicherheitsfachwirt (FH) Frank D. Stolt
MSc, MSc, MA, MIFireE / Mannheim
Die
populär gewordene Begriffe von der Pyromanie oder den Feuerteufeln sind in
vielen Fällen von Serienbrandstiftungen irrelevant und sollten nur mit
Zurückhaltung und differenzierten Erläuterungen verwendet werden. Dazu
gehören auch die Brandstiftungen durch Angehörige Freiwilliger
Feuerwehren.
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NEUE TÄTERPROFILE BEI LADENDIEBSTAHL
1 7.10.2009
Bericht VKÖ -
RB
 Ladendiebstahl
ist ein Jedermannsdelikt. Jeder ist dazu fähig, es braucht keine
Vorbereitung und keiner Vorkenntnisse, es ist wenig sanktioniert und daher
bis zu einem gewissen Grad auch ungefährlich. Trotz dieser Situation hat
sich im Laufe der Jahre eine gewisse Kontinuität bei Tätern und
Tatobjekten entwickelt. Gestohlen wurden vor allem Luxuswaren, der Modus
war einfach - einstecken und raus aus dem Geschäft
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Waffenträger werden eher erschossen
11.10.2009
Autor: pressetext (pte)
Mit einer Waffe in der Hand
steigt das Risiko, selbst erschossen zu werden. Das zeigt eine Studie der
University of Pennsylvania die im American Journal of Public Health
veröffentlicht wurde. Die Forscher untersuchten die Opfer von 677
Schießereien, zu denen es innerhalb von drei Jahren in der Stadt
Philadelphia gekommen war. Man wertete aus, wie viele Opfer zum
Tatzeitpunkt selbst eine Waffe mitführten, verglich das Ergebnis mit den
durchschnittlichen Bewohnern der Stadt gleichen Alters, Geschlechts und
Herkunft und berücksichtige auch sozio-ökonomische Merkmale. Das Ergebnis:
Mit Waffe werden Menschen 4,5 mal häufiger angeschossen und 4,2 mal
häufiger erschossen als ohne.
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Gesichtserkennung
11.10.2009
Bericht VKÖ -
Josef W. Lohmann
Das Rätsel, warum Menschen es so hervorragend schaffen, Gesichter zu
erkennen, ist ein Stück weit gelöst. Gesichter werden im Gegensatz zu
Objekten ganzheitlich wahrgenommen Das behaupten Psychologen der
Vanderbilt University im Fachjournal „Psychological Science“. Das erklärt,
warum wir es kaum zustande bringen, uns auf einzelne Gesichtsteile zu
konzentrieren und dabei den Rest zu ignorieren
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Treffen mit einem Spion
03.10.2009
Interview VKÖ: Oberst Willibald Plenk
Cafe Central - ein Wiener Kaffeehaus das seit fast
hundert Jahren Treffpunkt der unterschiedlichsten Politiker und Künstler,
Prominenten und Intellektuellen ist. In keine dieser Kategorien fallen
Spione. Und doch traf der Autor hier einen, der ihm seine Lebensgeschichte
beichtete.
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Nachrichtendienste -
Strukturen Aufgaben und Reformen
28.09.2009
Fachartikel VKÖ:
Josef Walter Lohmann
Nachrichtendienste, verschiedene Gesellschaften und
Gruppen mit dem Ziel an bestimmte allgemein nicht zugängliche
Informationen zu kommen, sind vermutlich so alt wie die Geschichte der
Menschheit.
Staatsmänner jeder Art, Diktatoren und gekrönte Häupter
förderten solche Einrichtungen schon immer. Auch in den jungen Demokratien
des 20. Jahrhunderts setzte sich meist bald die Erkenntnis durch, dass
solche Dienste unverzichtbar seien.
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Gewalttätige Jugendliche / Schnell, konsequent und wirksam sanktionieren
20.09.2009
Kommentar BDK
"Mehr
Videoüberwachung und eine Verstärkung von Sicherheitspersonal - das wird
die Probleme nicht lösen. Wir müssen uns der gesteigerten Gewalttätigkeit
bei einzelnen Jugendlichen stellen. Diese gewalttätigen Jugendlichen
empfinden unseren Rechtsstaat als schwach und lächerlich", beschreibt der
BDK-Bundesvorsitzende Klaus Jansen die Situation zur Gewalttätigkeit bei
Jugendlichen.
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GEWALT GEGEN POLIZEIBEAMTE
02.08.2009 - VKÖ - Uke
Zirka 3 Millionen
Seiten findet der interessierte Leser, wenn er auf Google mit den
Begriffen „ Polizei, Gewalt“ sucht. Wenn man jene Seiten aussortiert, die
sich mit der polizeilichen Arbeit gegen Gewalt befassen, bleibt noch immer
genügend Material über. In diesen tausenden verbliebenen Seiten sucht man
aber fast vergeblich nach Information über „Gewalt gegen Polizeibeamte“.
Im Überfluss dagegen „Gewalt durch Polizeibeamte“. Gibt es wirklich so
viel mehr Polizeiübergriffe als Angriffe gegen Exekutivbeamte?
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Entwaffnet die Polizei
10.08.2009
Kommentar VKÖ
Manchem
Profilierungsneurotikern ist anscheinend keine noch so tragische
Angelegenheit zu billig um sich selbst für ein paar Sekunden ins Fernsehen
und ihre obskuren Forderungen unters Volk zu bringen.
Die ersten Meldungen über den Todesschuss auf einen Einbrecher in Krems
liefen noch über die Nachrichtenagenturen als sich bereits der
Generalsekretär von Amnesty International Heinz Patzelt im ORF mit einer
entbehrlichen Wortspende meldete.
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SPICE –
Versuch einer Aufklärung
04.08.2009
- VKÖ - Dr. Wolfgang Greibl
Immer noch
scheint große Verwirrung, auch innerhalb der Polizei, zum Thema SPICE zu
herrschen. Deshalb soll hier versucht werden, die Aufregung um SPICE,
tatsächliche Inhaltsstoffe und die Entwicklung in den letzten Monaten ein
wenig nachzuzeichnen um Missverständnisse auszuräumen.
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Wo Kinder killen können
03.08.2009 -
VKÖ - Tam Hanna
Egal, ob
Littleton, Erfurt oder Bantustan: Nach Amokläufen von Jugendlichen
kanalisiert die Bevölkerung ihre Wut und Ohnmacht in Form der Forderung
eines so genannten Killerspiel-Verbots. Doch was versteht man unter dem
Begriff “Killerspiel” überhaupt - und wie gefährlich ist es wirklich?
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web-patrol: Die "110" des Internets
04.08.2009
Quelle: Bund Deutscher Kriminalbeamter
Seit 19
Jahren ist Deutschland im World Wide Web. E-Mail, E-Government und
Communitys wie Facebook, Youtube, Studi- und SchülerVZ werden in
steigendem Maße genutzt und sind eine Selbstverständlichkeit geworden.
Aufgrund ungefilterter Internetzugänge sind aber leider auch Inhalte wie
Pornographie, Pädophilie, Islamismus, Rechts- und Linksextremismus, Terror
und vieles mehr für Kinder und Jugendliche frei verfügbar.
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Ausländer
– Angst und Aversionen
03.08.2009 - VKÖ - Oberst Willibald Plenk
Welche Sichtweise man auch immer zu den obigen Themen hat, sie bilden ein
Dreieck besonderer Art. Dem Menschen der von draußen kommt, dem begegnen
wir mit Vorsicht, oft mit Neugier, mit kritischen Vorbehalten. Manchmal
auch mit Abweisung, und Misstrauen aber auf jeden Fall mit einer gewissen
Distanz.
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AUTODIEBSTAHL – OK ENTDECKT EINE NEUE EINNAHMEQUELLE
09.07.2009
Bis
vor etwa einem Jahrzehnt war der Autodiebstahl ein vorwiegend von
Jugendlichen begangenes Delikt. Ein Großteil der gestohlenen Autos wurde
innerhalb kürzester Zeit wieder aufgefunden. Die Situation hat sich
wesentlich verändert.
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Marketingumfrage: GUTE GESCHÄFTE IN DER KRISE
01.06.2009
Wehklagen in der Wirtschaft, Umsatzeinbrüche allerorts,
Endzeitstimmung in manchen Branchen. Scheinbar unberührt davon die
Sicherheitsbranche. Im Gegensatz zum allgemeinen Trend, scheinen Firmen
die Sicherheitsdienstleister Gewinner der Krise zu sein.
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Wirtschaftskriminalität:
DIE EINEN STEHLEN, DIE ANDEREN BETRÜGEN
01.05.2009
„Schuld sind die Manager“ tönt es aus allen Ecken wenn das Gespräch auf
die Wirtschaftskrise kommt. Tatsächlich verdienen manche Manager oft mehr
als die ganze Belegschaft zusammen, obwohl ihre Firmen Schulden in
astronomische Höhen angesammelt haben.
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BMI und Kripo.at gehen Kooperation im Seniorenpräventionsprojekt ein.
Interessierte
Ruhestandsbeamte gesucht.
04.05.2009
Im Zuge
des Österreichweiten Präventionsprojekts für Senioren
„Sicher in den besten Jahren“ werden Seniorenberater eingesetzt. Durch
gezielte Informationen und Tipps sollen sie die Seniorinnen und Senioren
auf mögliche Gefahren hinweisen und dadurch ihr subjektives
Sicherheitsgefühl stärken.
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AMOK – DER SINNLOSE TOD
Kommentar VKÖ - Richard Benda
Winnenden - eine Stadt mehr in der Liste der Orte, die Schauplatz eines
anscheinend sinnlosen Massakers wurden. Albertville Realschule - eine
Schule mehr in der ein Schüler seine Schulkollegen als lebende Ziele
auswählte. Werden Amokläufe langsam zur Gewohnheit, müssen wir uns daran
gewöhnen? Kann man Amok vorbeugen? Viele Fragen und wenig Antworten.
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DIE RÜCKKEHR DER
ELENDSKRIMINALITÄT
25.02.2009
Kommentar VKÖ: Richard Benda
Warum wird ein Mensch
kriminell? Die Antwort auf diese Frage ist noch immer offen. Eine Ursache
die in den letzten Jahren in Vergessenheit geriet – Armut und Elend –
könnte aber, wenn sich die wirtschaftliche Lage weiter verschlechtert,
wieder in Erscheinung treten.
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Der letzte Detektiv - stirbt der Beruf des
Kriminalisten aus?
2008
Kommentar BDK: Fachtagung
Fest steht, dass es für die Tätigkeit des Kriminalisten eines
umfangreichen Spezialwissens bedarf. Die Spezialisierung wird einfach
wieder zum Zwangsthema werden. Eine Generalistenausbildung ist einfach
falsch. Auch ist eine enge Zusammenarbeit mit der Rechtsmedizin sowie der
Staatsanwaltschaft erforderlich, welche dabei auf personelle Kontinuität
angewiesen sind.
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Mafiabekämpfung – rechtliche und
technische Standards für die kriminalpolizeiliche Arbeit
2006
Kommentar BDK: Fachtagung
Der BDK Bundesvorstand wollte nach den Mafia-Morden in Duisburg in
Deutschland nochmals sensibel gemacht haben für die Aktivitäten
italienischer Organisierter Kriminalität (IOK) auf dem Boden der
Bundesrepublik Deutschland. Eine Bestandsaufnahme zu rechtlichen und
technischen Standards in der EU der 27 sollte im Hinblick auf die
Bekämpfung der Organisierten Kriminalität gewerkschaftspolitisch mit
Fragen verbunden werden, ob die Kriminalpolizei in Deutschland das
erforderlich qualifizierte Personal und die rechtlichen und technischen
Möglichkeiten hat, um effizient und international das Verbrechen bekämpfen
zu können.
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EU - ERWEITERUNG UND KRIMINALITÄTSENTWICKLUNG
2004
Kommentar BDK: Fachtagung
Am 01. Mai 2004 wurde mit dem Beitritt von Polen, der Tschechischen
Republik, Estland, Lettland, Litauen, der Slowenischen Republik, Ungarn,
Slowenien, Malta und Zypern die Europäische Union um 10 neue Mitglieder
und ca. 74 Millionen Menschen erweitert.
Im Vorfeld
dieser Ereignisse wurden heftige Debatten über die zu erwartenden
Konsequenzen, gerade auch für den Bereich der Kriminalitätsentwicklung/
Kriminalitätsbekämpfung geführt.
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