Besuch bei der SOKO Donau

 

02.10.2009

Bericht VKÖ - Josef Walter Lohmann

 

Sie haben all das was sich viele Polizisten im grauen Arbeitsalltag immer wünschen. Moderne gut eingerichtete Büros, ein komplett ausgestattetes Labor im Haus und einen Fahrzeugpark bei dem bis zum schnellen Motorboot alles vorhanden ist.

Selbstverständlich sind mittlerweile auch die raschen Fahndungserfolge und die 100 % Aufklärungsquote, ganz gleich ob es um ausländische Schiffsbesatzungen oder inländische Ganoven geht.

Der einzige Schönheitsfehler, die „SOKO Donau“  ist keine Polizeiorganisation sondern eine höchst erfolgreiche Fernsehserie.

Das klassische Polizeiarbeit anders aussieht wie hier dargestellt wird, ist klar. Dennoch wird   durchaus  erfolgreich versucht, einen Teil der Polizei und ihrer Tätigkeit nicht nur spannend und unterhaltsam sondern auch positiv darzustellen.

Dies liegt nicht nur an den mittlerweile 11 Drehbuchautoren, sondern auch an den Darstellern die unter der Leitung von „Oberst Dirnberger“ (Dietrich Siegl)  zu einem eingespielten Team geworden sind. - Insgesamt trägt die „SOKO Donau“, die auch kräftig von der öffentlichen Hand gefördert wird, zur Imagepflege der Polizei nicht unwesentlich bei.