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Unterstützung für erkrankten Kollegen |
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Bericht VKÖ Hans-Jörg Hack, Kriminalsachbearbeiter im Stadtpolizeikommando 15. Ein Mann der seinen Beruf liebt. Körperlich durchtrainiert lebte er für seine Arbeit. Ein erfolgreicher Vorzeigekriminalist. Dann 2008 der schreckliche Schicksalsschlag. Obwohl keine Risikoperson, ereilte ihn mit 46 Jahren ein Schlaganfall. Es folgten unzählige Behandlungen und Therapien. Er war auf dem besten Weg der Besserung, um vielleicht wieder ein ganz normales Leben zu führen. Dann 2010 ein weiterer Schlaganfall. Ab diesem Moment ist er mit Sprachstörungen und erheblichen Lähmungserscheinungen an den Rollstuhl gefesselt. Doch Hans-Jörg ist ein Kämpfer. Wieder unzählige Therapien, nicht alle werden von der Krankenkasse bezahlt. Das kostet natürlich viel Geld. Auch Umbauten im Haus waren notwendig, mehr als mit dem Familieneinkommen verkraftet werden kann. Aber es besteht Hoffnung ……… Die Vereinigung Kriminaldienst Österreich (VKÖ) erhielt Kenntnis von diesem tragischen Fall und half. Rechtzeitig zur Weihnachtszeit wurde Hans-Jörg vom Organisationsreferenten der VKÖ Franz Skant und von Hans-Jörg's direkter Vorgesetzten, Kriminalreferentin Susanne Trinko (Ehrenmitglied der VKÖ), ein Betrag übergeben mit dem Hans-Jörg zumindest einen Teil seiner zusätzlichen Therapiekosten begleichen kann. Hans-Jörg wir wünschen Dir alles Gute und hoffen mit Dir auf eine baldige Besserung.
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